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Coronakrise

Bis zu 70 Prozent weniger Pendler an Rhein und Neckar

Vor der Corona-Pandemie wechselten täglich 2100 bis 2200 Fahrzeuge die Ufer zwischen Mannheim und Altrip. Jetzt sind es nur noch 650 bis 700.

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Die Pendler sind im Homeoffice. Das merken auch die Fähren. Vor der Corona-Pandemie wechselten täglich 2100 bis 2200 Fahrzeuge die Ufer zwischen Mannheim und Altrip. Jetzt sind es nur noch 650 bis 700.

© Bernhard Zinke

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Vor der Corona-Pandemie wechselten täglich 2100 bis 2200 Fahrzeuge die Ufer zwischen Mannheim und Altrip. Jetzt sind es nur noch 650 bis 700.

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Der Betrieb an Sonn- und Feiertagen wurde wegen der gesunkenen Fahrgastzahlen eingestellt

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Da sich die Mitarbeiter zwangsweise begegnen, müsse die ganze Fähre schließen, wenn einer krank werde. Scheine und Münzen sind deshalb derzeit unerwünscht: Um Kontakt mit Bargeld zu vermeiden, dürfen auf die Fähre gerade nur Gäste mit Zeitkarten.

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Die Fähre hat circa 1000 Zeitkarteninhaber, darunter 400 Jahreskarten-Nutzer.

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Die Kosten für die Fahrausfälle könnten deshalb etwas abgefedert werden

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