Heidelberger Zoo

Bärenkind Merle wagt sich in das Außengehege

Gut drei Monate alt die Bärenkind Merle, das Mitte Januar im Heidelberger Zoo geboren wurde. Nun erkundet die kleine Syrische Braunbärin mit Mutter Ronja vorsichtig das Außengehege

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Kleiner Bär, großer Publikumsliebling: Das Syrische Braunbärenbaby Merle macht ihren ersten Spaziergang im Freigehege, streckt ganz zaghaft die Nase in die Luft und versteckt sich am Liebsten hinter Mama Ronja.

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Merle wurde am 15. Januar im Heidelberger Zoo geboren und verbrachte die ersten drei Lebensmonate mit Mutter Ronja in der Wurfhöhle.

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„Die Kleine ist eher eine Stubenhockerin“, sagt ihr Betreuer im Heidelberger Zoo, Manuel Stumpf, lächelnd.

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Zwar hat die kleine Bärin schon versuchsweise an einem Salatblatt geknabbert und an einer Avocado geleckt, doch die Hauptnahrung des gut sechs Kilo schweren Bärenkindes ist die vitaminreiche Milch des Muttertieres.

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Der Zoo bittet die Besucher, vor der Glaswand unbedingt den notwendigen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander zu halten.

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Merles Vater, Braunbär Martin, musste Anfang des Jahres eingeschläfert werden. Er litt unter massiven Arthrosen in beiden Knien. In freier Wildbahn ziehen die Mütter - wie hier Ronja - ihren Nachwuchs ebenfalls alleine groß.

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Wenn nicht gerade Fressen, Erkunden oder Honigschlecken angesagt sind, ziehen sich Mutter Ronja und Bärenkind Merle noch viel zum Schlafen auf ihre Strohmatratze zurück.

© Heidrun Knigge

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Bären sind Allesfresser, aber etwa drei Viertel ihrer Kost besteht aus Pflanzen. In freier Wildbahn lieben Bären vor allem nach der energiezehrenden Winterruhe Honig – auch wegen der Bienenlarven darin, die ein guter Proteinlieferant sind.

© Heidrun Knigge