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Historisches Museum

Ausstellung über Frankreichs Militär in der Pfalz

Das Historische Museum der Pfalz in Speyer zeigt ab 19. Juni eine Sonderausstellung über französische Armee in der Region. Und wie aus einstigen Erzfeinden Freunde geworden sind. Anlass ist der 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs.

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Das HistorischesMuseum der Pfalz in Speyer blickt nach Monaten der durch die Corona-Pandemie verursachten Zwangsschliessung wieder positiv in die Zukunft und gibt im Rahmen eines Jahrespressegesprächs Einblick in geplante Projekte.

© Klaus Venus

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So öffnet am 19. Juni die neue regionalgeschichtliche Ausstellung "Rendezvous - Frankreichs Militär in der Pfalz 1945 bis 1999". Als Zeitzeuge hat Guy Lesueur, der nach seinem Wehrdienst geheiratet hat und in Speyer geblieben ist, einige Stücke beigesteuert.

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In dieser Vitrine sind Lesueurs Auszeichnungen und andere Erinnerungen zu sehen.

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Diese Vitrine zeigt einen Kegel, auf französisch Quille. Das fertigen solcher Kegel war bis zum Abschaffung der Wehrpflicht im Jahr 1996 ein Abschiedsbrauch der Wehrpflichtigen.

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Die Schau erzählt in vielen Schritten, wie aus den Besatzern Freunde geworden sind.

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Guy Lesueurs Ehefrau Renaute sieht sich die Ausstellung an.

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Christian Führer (l.) -Gast-Kurator und Autor des Begleitbuches - stammt aus Mannhem und hat die Schau mit Projektleiter Ludger Tekampe konzipiert.

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Museumsdirektor Alexander Schubert spricht bei der Jahrespressekonferenz auch über zwei weitere Ausstellungen, die 2021 und 2022 anlaufen. Eine befasst sich mit den Habsburgern, die Familienausstellung mit dem Leben unter der Erde.

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