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Mobiles Arbeiten als Zukunft

Auch Firmenchefs aus der Region arbeiten im Homeoffice

Die Corona-Pandemie hat Homeoffice quasi über Nacht von der Ausnahme zum Massenphänomen gemacht: Nicht nur einfache Beschäftigte, auch Firmenchefs aus der Region arbeiten seither teilweise von zu Hause - wie SAP-Chef Christian Klein oder Alnatura-Chef Götz Rehn.

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Christian Klein, Vorstandsvorsitzender SAP


„Ich mache Homeoffice, weil ich mich den Kollegen und Menschen in meinem Umfeld, ganz besonders meiner Familie, sehr verpflichtet fühle. Ich setze alles daran, damit alle sicher und gesund bleiben. Deshalb versuche ich, so viel wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Zum Glück sind inzwischen die ersten Impfprogramme gestartet. Natürlich macht mich besonders stolz, dass SAP bei der Herstellung und Verteilung des Impfstoffs einen sehr großen Beitrag leistet. Es gibt also endlich Licht am Ende des Tunnels, bis dahin müssen wir zusammenhalten. Das wird nicht einfach, keine Frage. Aber unsere Rücksichtnahme auf die schutzbedürftigen Mitmenschen in unserer Gesellschaft sind diese Anstrengung wert. Lange vor der Pandemie hat SAP die nötigen technischen Voraussetzungen geschaffen und Mitarbeiter ermutigt, von zu Hause zu arbeiten. Von diesen Erfahrungen profitiert das Unternehmen jetzt in besonderem Maße. Das gilt natürlich auch für mich. Es fällt mir daher sehr leicht, das Unternehmen von zu Hause zu führen. Zusätzliche Stunden mit meiner Familie gibt es als wertvollen Bonus oben drauf.“

© Uwe Anspach

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Verena Amann, Mitglied des MVV-Vorstands, zuständig für das Personalressort


„Für MVV steht seit Beginn der Pandemie der Gesundheits-schutz für unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner sowie der Erhalt unserer Leistungsfähigkeit als Unternehmen und damit die Gewährleistung einer zuverlässigen Energie- und Wasserversorgung an oberster Stelle. Deshalb arbeiten bei uns alle Mitarbeiter, deren Tätigkeit und Aufgabe dies zulässt, im Homeoffice – auch der Vorstand. Ich bin überzeugt, dass mobiles Arbeiten auch in einer Zeit nach Corona eine hohe Bedeutung in der Wirtschaft und im beruflichen Alltag behalten wird. Auch für mich selbst kann ich mir gut vorstellen, dass ich weiterhin ab und an von zu Hause arbeite. Wir merken aber in der langen Homeoffice-Phase auch, dass uns allen ohne die persönliche Begegnung, ohne den persönlichen Austausch, ohne das gemeinsame Teamwork am Arbeitsplatz etwas fehlt. Gleichzeitig sind wir ein Unternehmen mit einem signifikanten Anteil an Mitarbeitern, die nicht von zu Hause arbeiten können, die vor Ort sein müssen in den Anlagen, in den Kraftwerken, in den Leitwarten oder auf den Baustellen. Da ist es durchaus auch ein Gebot der Solidarität, dass wir zu gegebener Zeit für die überwiegende Arbeitszeit auch wieder an unsere Arbeitsplätze im Unternehmen zurückkehren.“

© MVV

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Claus Haberda, Geschäftsführer der Roche Diagnostics GmbH


„Ich bin im Homeoffice, weil ich so mithelfen kann, meine Mitmenschen zu schützen. Es ist so wichtig, dass wir gemeinsam aufeinander achten. Der Großteil von uns bei Roche arbeitet derzeit von zu Hause aus, um die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen. So schützen wir auch unsere Kolleginnen und Kollegen, die in unseren Werken täglich an lebenswichtigen Medikamenten und diagnostischen Produkten für Patienten weltweit arbeiten. Ich bin stolz auf unsere Mitarbeitenden, die in dem so besonderen Jahr 2020 Großartiges geleistet haben!”

© privat
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Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe


„Ich bin im Homeoffice, weil wir bei ebm-papst Covid-19 sehr ernst nehmen und das mobile Arbeiten ein gutes Instrument zum Schutz der Mitarbeiter und des Unternehmens ist. Im Übrigen werden wir das mobile Arbeiten auch nach der Pandemie auf hohem Niveau beibehalten. Bereits vor Jahren haben wir die anwesenheitsgeprägte Unternehmenskultur mithilfe unseres flexiblen Arbeitszeitsystems zu einer ergebnisorientierten Arbeitskultur mit hohen Freiheitsgraden für die Mitarbeiter verändert. In Kombination mit unseren neuesten Bestrebungen beim mobilen Arbeiten ermöglichen wir so eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitszeitgestaltung. Manchmal allerdings gehe ich auch ins Büro, weil wir es als Hersteller besonders energieeffizienter Ventilatoren und Motoren mit realen und greifbaren Produkten zu tun haben. Mir ist außerdem der persönliche Austausch im Unternehmen sehr wichtig, den auch Video-Tools nicht vollständig ersetzen können. Sowohl per MS Teams als auch im persönlichen Gespräch – ebm-papst steht für eine besondere menschliche Kultur des Miteinanders.“

© Philipp Reinhard

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Veröffentlicht
Von
Stefanie Ball
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Götz Rehn, Gründer und Geschäftsführer von Alnatura


„Ich arbeite manchmal mobil von zu Hause aus, wenn die Pandemie-Situation dies erfordert. Wann immer die Rahmenbedingungen es zulassen, bin ich jedoch auf dem Alnatura Campus zu finden, da ich den persönlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sehr schätze und eine direkte Abstimmung manchmal unverzichtbar ist. Wir legen allergrößten Wert darauf, alle Hygiene- und Abstandsregeln besonders sorgfältig umzusetzen. Die luftige, großzügige Architektur des Alnatura Campus und das besondere Belüftungskonzept sind hierbei sehr vorteilhaft.Die Möglichkeit des mobilendigitalen Arbeitens ist übrigens fester Bestandteil unserer Arbeitskultur – ganz unabhängig von Corona.“

© Annika List
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