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Nizza

84 Tote bei Anschlag mit Lkw in Nizza

Gerade hat Präsident Hollande ein Ende des Ausnahmezustands in Frankreich angekündigt, da erschüttert ein weiterer Anschlag das Land. Hollande spricht von einem "terroristischen Charakter" der Tat.

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Bei der Attacke mit einem Lastwagen auf Passanten in Nizza sind nach neuen Angaben von Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve mindestens 84 Menschen ums Leben gekommen.

© Andreas Gebert

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Zahlreiche weitere wurden nach Angaben von Innenminister Bernard Cazeneuve verletzt, als ein Lastwagen am Donnerstagabend auf einer Strecke von zwei Kilometern durch eine feiernde Menschenmenge auf der berühmten Uferstraße Promenade des Anglais raste.

© Andreas Gebert

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Cazeneuve sprach von einem Terroristen, Präsident François Hollande von einem terroristischen Charakter der Tat. Dem Staatschef zufolge gab es bisher keine Hinweise auf Komplizen.

© Andreas Gebert
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"Wir müssen alles tun, um die Geißel des Terrorismus zu bekämpfen", sagte er in Paris. Für 9.00 Uhr berief Hollande eine Sitzung des für Sicherheit und Verteidigung zuständigen Kabinetts ein. Anschließend wollte er mit Ministerpräsident Manuel Valls nach Nizza reisen.

© Alberto Estevez

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Der Fahrer des Lastwagens soll nach ersten Erkenntnissen der französischen Polizei nicht als politisch radikalisiert bekannt gewesen sein. Das berichtete der Nachrichtensender BFMTV am Freitag unter Berufung auf Ermittlerkreise.

© Andreas Gebert

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Weltweit reagierten Politiker bestürzt auf den erneuten Anschlag in dem Land.

© Damir Sagolj / Pool

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Überall in Europa und der Welt trauern die Menschen mit Frankreich, die Fahnen Deutschlands, Frankreichs und der EU hängen auf Halbmast vor dem Auswärtigen Amt in Berlin.

© Klaus-Dietmar Gabbert

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Auch am Mannheimer Rathaus hängt Trauerflor nach den Anschlägen von Nizza.

© Markus Prosswitz / masterpress

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Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, trägt sich nach der Terrorattacke in Nizza im französischen Generalkonsulat in Stuttgart in ein Kondolenzbuch ein.

© Christoph Schmidt

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Am Freitagnachmittag wurde der Lkw, der für den Terroranschlag benutzt wurde, abgeschleppt.

© Andreas Gebert
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Ebenfalls am Freitagnachmittag hielt der französische Präsident Francois Hollande eine Rede vor...

© Pool

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... Polizisten, Feuerwehrleuten und Hilfskräften in Nizza.

© Pool

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Der französische Botschafter in Deutschland, Philippe Etienne steht zusammen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD, links) auf der Bühne des Deutsch-Französischen Festes in Berlin.

© Soeren Stache

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Am Nachmittag versammelten sich Menschen am Mahnmal auf der "Promenade des Anglais", auf der am Donnerstagnachmittag der Anschlag stattgefunden hatte.

© Ian Langsdon

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Betroffene Gesichter in der Menge.

© Ian Langsdon
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Polizisten sichern das Gebiet rund um den Anschlagsort in Nizza ab.

© Andreas Gebert

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Pressevertreter versammeln sich hinter einer von der Polizei gezogenen Linie nahe des Anschlagsorts.

© Andreas Gebert

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Ein Polizist steht Wache in der Straße "Les Abattoirs", in welcher der Terrorist wohnte. Dort wurde ein weiterer Laster untersucht, der dem Attentäter gehört haben soll.

© Olivier Anrigo

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Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) informierte am Freitagnachmittag in Berlin über den Terroranschlag.

© Klaus-Dietmar Gabbert

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"Nizza-Fest 2016 abgesagt!!!" ist in Nürnberg (Bayern) auf einem Plakat im Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg im Heilig-Geist-Haust zu lesen. Nach der Terrorattacke in Nizza hat die Partnerstadt Nürnberg das für Samstag geplante Nizza-Fest abgesagt.

© Daniel Karmann

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Eine weiße Rose wird vor dem Gelände der Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule in Berlin abgelegt. Nach dem Terroranschlag in Nizza werden zwei Schülerinnen und eine Lehrerin einer Berliner Schule vermisst.

© Rainer Jensen
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