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Fußball-Bundesliga

1899 Hoffenheim spielt 1:1 beim SV Werder Bremen

Am Mittwoch hat die TSG 1899 Hoffenheim im Weserstadion gegen Werder Bremen gespielt. Die Mannschaften trennten sich mit 1:1.

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Kerem Demirbay (li.) gegen Werders Maximilian Eggestein und Niklas Moisander (re.).

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Werders Johannes Eggestein (re.) jubelt mit Theodor Gebre Selassie, dem Torschützen zum 1:1.

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Theodor Gebre Selassie (li.) köpft gegen Hoffenheims Torwart Oliver Baumann das 1:1.

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Torjubel bei Werder nach dem 1:1. Sebastian Langkamp (li.) und Max Kruse (re.) freuen sich mit dem Torschützen Theodor Gebre Selassie.

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Werders Trainer Florian Kohfeldt gestikuliert an der Seitenlinie.

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Torjubel: Hoffenheims Joelinton (li.) umarmt den Torschützen zum 0:1, Leonardo Bittencourt (M.). Rechts Pavel Kadeřábek.

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Werders Maximilian Eggestein (li.) und Davy Klaassen (M.) gegen Hoffenheims Ádám Szalai (u.).

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Torjubel von Leonardo Bittencourt über sein Tor zum 0:1 für Hoffenheim.

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Stefan Posch (li.) gegen Yuya Osako.

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Hoffenheim holt bei Werder Bremen nur einen Punkt

Die TSG Hoffenheim hat gestern Abend zum fünften Mal in Folge in der Bundesliga unentschieden gespielt. Im Weserstadion stand am Ende ein etwas schmeichelhaftes1:1 gegen den starken SV Werder Bremen.

Veröffentlicht
Von
Michael Fürst
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Hoffenheims Joelinton (re.) kämpft gegen Werders Davy Klaassen um den Ball.

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Thema : TSG 1899 Hoffenheim

  • 1899 Hoffenheim Nach oben geschlichen

    Der Spielball gehörte am Ende natürlich Ihlas Bebou. Nach dem Wettschießen beim 6:3 (2:1) in Fürth schnappte sich der 27 Jahre alte Nationalspieler aus Togo die Kugel, mit seinem ersten Dreierpack in der Fußball-Bundesliga hatte er alle Berechtigung dazu. Für den Angreifer und die TSG 1899 Hoffenheim war es ein ganz besonderer Nachmittag. „Wir nehmen den Sieg mit, die Partie war mir aber etwas zu turbulent“, bilanzierte der geschaffte Trainer Sebastian Hoeneß. Mit 20 Punkten nach 13 Spieltagen mischen die Kraichgauer nun im Kampf um einen internationalen Startplatz mit. „Es war ein wildes Spiel. Wir müssen an uns appellieren, dass wir die nächsten Spiele über 90 Minuten konsequent angehen“, mahnte Bebou. {element} Für die Statistiker war die Partie am Samstag am Ronhof ein Freudenfest: Nur einmal in den vergangenen 15 Jahren fielen im Oberhaus mehr Tore in einem Spiel – beim 9:2 der Bayern gegen den HSV im März 2013. Auch im insgesamt 23. Versuch gelang der SpVgg Greuther Fürth kein Heimsieg in der Bundesliga. Der Aufsteiger kassierte als erstes Team elf Niederlagen innerhalb einer Spielzeit in Serie. Und: Noch nie erzielten die Hoffenheimer auswärts sechs Tore. {furtherread} Für Hoeneß dürfte allerdings am wichtigsten gewesen sein, dass sein Team erstmals in dieser unbeständigen Spielzeit den zweiten Sieg nacheinander landete. Und es war auch der so ersehnte erste Auswärtserfolg seit dem 4:0 am ersten Spieltag in Augsburg. „Wir haben unsere komplette Palette gezeigt“, meinte Hoeneß mit Blick auf Höhepunkte seiner Mannschaft in der Offensive und Aussetzer in der Defensive. Jamie Leweling brachte die Franken vor nur 3385 Zuschauern sogar in Führung (22. Minute). Die Offensivwucht der Hoffenheimer durch Bebou (32., 62., 80.) und den Doppelpack von Georginio Rutter (40., 57.) war aber zu gewaltig. „Es waren zwei außergewöhnliche Leistungen von den Jungs“, lobte Hoeneß das Angriffsduo. Wie schon zuletzt beim 2:0 gegen RB Leipzig glänzte der 19 Jahre alte Rutter. „Er hat heute ein super Spiel gemacht“, lobte Bebou seinen quirligen Nebenmann. „Vor ihm liegt eine sehr große Zukunft.“ Das französische Talent wollte am Sonntag im clubeigenen TV eigentlich sein erstes Interview auf Deutsch geben und strengte sich mächtig an, ehe er wieder ins Englisch zurückfiel: Jedenfalls sei es eine „good performance“ gewesen, also eine gute Leistung. Dank Rutter und Bebou fiel es nicht groß ins Gewicht, dass Top-Stürmer Andrej Kramaric nach überstandener Kopfverletzung zunächst auf der Bank saß. Auf den erkrankten Stammkeeper Oliver Baumann musste Hoeneß verzichten, ihn ersetzte der 36-jährige Philipp Pentke. „Wir haben auch nach dem Nackenschlag zum 2:2 super reagiert und unsere ganze Qualität im Kader gezeigt. Am Ende war der Sieg natürlich verdient und ich bin überglücklich“, sagte David Raum, der im Sommer aus Fürth zur TSG gekommen war, U-21-Europameister wurde und zum Nationalspieler aufstieg. dpa

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