Ab in die elektrische Zukunft

Lithium-Ionen-Batterien machen heutige Smartphones, Laptops und Elektroautos erst möglich. Doch auch wenn die Väter dieser Technologie den Nobelpreis für Chemie bekommen haben: Die Zukunft beim Speichern von Energie könnte woanders liegen.

Von 
Valentin Frimmer, Jan Petermann
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Die BASF erforscht innovative Kathodenmaterialien, die die Elektromobilität voranbringen. Das Bild links stammt aus Schanghai, wo ein wissenschaftlicher Mitarbeiter einen Klimaschrank mit Testbatterien befüllt. Heute kommen Lithium-Ionen-Batterien in der Internationalen Raumstation ISS zum Einsatz (re. oben), und auch Containertransporter werden wie in Hamburg mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben. © BASF/DPA, DPA (2)

Noch ist die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen recht übersichtlich. Ob es künftig deutlich mehr sein werden, hängt maßgeblich von Leistung und Speicherkapazität der verbauten Batterien ab – Autofahrer wollen schließlich mit ihrem Wagen nicht ständig an der Ladebuchse hängen.

Fast alle E-Fahrzeuge werden heute mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben – drei Forscher haben für ihre

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