Interview - Der frühere Raumfahrer Thomas Reiter über die Faszination fremder Welten – und die Vorfreude auf ein Essen mit Alexander Gerst

„Sprungbrett in die Tiefen des Weltraums“

Von 
Alexander Jungert
Lesedauer: 
Völlig schwerelos im Dezember 2006: Thomas Reiter hantiert in der Internationalen Raumstation ISS an einer Labor-Gefriereinrichtung. © picture-alliance/ dpa

Thomas Reiter hat als erster deutscher Astronaut einen Außeneinsatz unternommen. Noch immer packt ihn das Fernweh: Auf eine Reise zum Mond würde er sofort mitkommen.

Herr Reiter, vermissen Sie den Weltraum?

Thomas Reiter: Ja, öfter. Ich bin sehr viel unterwegs und halte Vorträge über meine Missionen. Dabei werden schon die Erinnerung und das Fernweh

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