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Sanktionsdurchsetzung - Schick kritisiert laxes Vorgehen

Streit um Geldwäsche

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Mannheim. Gerhard Schick, Vorsitzender der Bürgerbewegung Finanzwende, hat das laxe Vorgehen Deutschlands bei der Geldwäschebekämpfung kritisiert. „Wir brauchen uns nicht zu wundern, dass die Mafia und Putins Oligarchen ihr Geld superleicht verstecken können“, sagte er im Interview mit dieser Redaktion. Nach seinen Angaben weigern sich die Länder, die Geldwäsche offensiv zu bekämpfen, obwohl sie dafür zuständig seien. Auch der Bund wolle die Aufgabe nicht übernehmen. „Das ist fatal mit Blick auf das Sanktionsdurchsetzungsgesetz und das dreckige Geld aus Russland und aller Welt“, sagte Schick. Er forderte einen Geldwäschegipfel von Bund und Ländern. was

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