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Mobilitätspakt - Offizieller Startschuss für Kooperationen

Seilbahn und Brücke weiter Thema

Von 
Stephan Alfter
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Landrat Stefan Dallinger, Antreiber beim Mobilitätspakt. © T. Dolch

Rhein-Neckar. Wie sieht der Verkehr der Zukunft in der Metropolregion Rhein-Neckar aus? Diese Frage stellte sich allerspätestens, als vor vielen Monaten in Ludwigshafen die inzwischen abgerissene Hochstraße Süd gesperrt werden musste. Seit Freitagabend ist nun offiziell klar, dass Politik, Wirtschaft und Verkehrsbetriebe aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz in eine Richtung laufen wollen.

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Den Startschuss für den Mobilitätspakt Rhein-Neckar nutzten die Hauptakteure, um nochmal klarzustellen, was die Kernziele einer ungestörten Mobilität im fünftgrößten deutschen Wirtschaftsraum sind. Elke Zimmer, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr Baden Württemberg, formulierte klar, dass der ÖPNV günstiger und digitaler werden müsse und der Klimaschutz dabei höchste Bedeutung haben müsse. Die Vertreter der Wirtschaft machten deutlich, dass es im Verkehr von Gütern und Personen mehr Effizienz geben müsse. Uwe Liebelt mahnte an, eine dritte Rheinquerung mitzudenken. Nicht vom Tisch scheint auch eine Seilbahn über den Rhein zu sein. Eine Machbarkeitsstudie soll Erkenntnisse bringen. sal

Redaktion Reporter in der Metropolregion Rhein-Neckar

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