USA Schecks als Wahlkampfmittel?

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sal
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Rhein-Neckar. Die Unterschrift Donald Trumps auf den Corona-Soforthilfe-Schecks der US–Amerikaner sorgt für Missstimmung bei einem Winzer in der Pfalz. Der Mann, der amerikanischer Staatsbürger ist, findet es nicht gerechtfertigt, dass er einen Scheck in Höhe von 1200 Euro bekommen hat. Er zahle seine Steuern in Deutschland, so der Halbamerikaner. Dass der Präsident die Schecks persönlich habe unterschreiben wollen, deute auf ein Wahlkampfmanöver hin. Nach einem Bericht der Tageszeitung „Washington Post“ ist es das erste Mal, dass ein Präsident selbst auf einem solchen Dokument unterschrieben hat. Im November wird gewählt. sal