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Bildung - Steigende Schülerzahlen erhöhen Druck auf die Stadt, neue Projekte rasch anzugehen

In den Schulen wird es eng

Von 
Bertram Bähr
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Neben der Kepler- und der Kerschensteiner-Schule (Bild) plant die Stadt möglichst bis 2026 eine dritte Gemeinschaftsschule, eventuell auf Spinelli. © Bertram Bähr

Mannheim. Ausbau bestehender Schulen und Bau einer neuen vierzügigen Gemeinschaftsschule: Unter anderem damit möchte die Stadt der zunehmenden Raumknappheit in den Bildungseinrichtungen entgegenwirken. Nach den Prognosen der Verwaltung wird es in 18 Jahren rund 17,5 Prozent mehr Schülerinnen und Schüler in den allgemeinbildenden weiterführenden Schulen Mannheims geben. Der größte Bedarf werde sich wegen der Neubaugebiete Franklin und Spinelli zuerst im Nordosten der Stadt ergeben.

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Für die neue Gemeinschaftsschule, die auch eine gymnasiale Oberstufe erhalten soll, sind deshalb Standorte auf dem Waldhof, in der Gartenstadt und in Käfertal im Gespräch. Als Favorit gilt das Gelände auf Spinelli, in der Ecke zwischen Rüdesheimer und Wachenheimer Straße. Eine Standortentscheidung soll nach dem Willen der Verwaltung „spätestens im Herbst 2022“ fallen. „Idealerweise“ solle die neue Schule im Jahr 2026 in Betrieb gehen, hofft die Verwaltung. Eine Grundsatzentscheidung über dieses und weitere Projekte trifft der Gemeinderat Ende Mai, völlig unklar ist aber noch die Finanzierung.

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