Roman - Mit ihrem Debüt erzählt Paula Irmschler unangestrengt und witzig über Freundinnen in Chemnitz und die Band „Superbusen“ Debüt-Roman von Paula Irmschler: Weiblicher Ton der Popliteratur

Von 
Lisa Forster
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Ausgangspunkt für Diskussionen: das #wirsindmehr-Konzert (hier Campino, Tote Hosen) in Chemnitz. © Sebastian Kahnert/dpa

Paula Irmschlers Roman „Superbusen“ ist Popliteratur und geht gleichzeitig weit darüber hinaus. Wie im Genre üblich handelt das Buch von Musik, Feiern, Reisen und einem Ich, das sich in seiner existenziellen Verlorenheit verheddert. Doch gleichzeitig passieren hier Dinge, die man so aus der Popliteratur nicht kennt – und die mitverantwortlich dafür sind, dass dieser Roman so aufregend

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