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Glaube - 230 Programmpunkte in Gernsheim im Zeitraum vom 16. bis 19. Juni

1300 Jugendliche beim Kirchentag

Von 
red
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Gernheim. Vorfreude macht sich unter tausenden Jugendlichen mit Blick auf den Jugendkirchentag breit, der am 16. Juni in Gernsheim am Rhein startet. Jugendliche aus dem Evangelischen Dekanat Bergstraße sind sowohl als Dauerteilnehmer vor Ort als auch als Tagesgäste, die per Rad anreisen.

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„Wir haben bis zu 120 junge Menschen, die mit uns während des Kirchentages im Camp-Bereich übernachten werden. Zusätzlich werden am Freitag rund 20 weitere gemeinsam als Tagesgäste mit dem Rad nach Gernsheim kommen“, kündigte Dekanatsjugendreferentin Ulrike Schwahn an. Insgesamt sind laut Organisationsbüro 1300 Übernachtungsgäste angemeldet. Aber auch für Kurzentschlossene werden die Eingänge geöffnet sein.

Die Jugendlichen werden vom 16. bis 19. Juni gemeinsam Spaß haben, kreativ sein und sich den Sinn- und Zukunftsfragen stellen. „Viele Jugendliche konnten nach den langen Beschränkungen durch die Pandemie kaum glauben, dass sie vier Tage zusammen ausgelassen feiern und sich über Sinnfragen austauschen können“, berichtet Wiebke Heß, für die Öffentlichkeitsarbeit des Jugendkirchentages zuständig.

230 Programmpunkte sind geplant: Konzerte und Musik zum Mitmachen, Workshops, Leckereien, Graffiti-Kurse, Jugendgottesdienste, Spiele und Sport. Alles unter dem Motto „Heute. Zusammen. Für Morgen!“ Chancen für unvergessliche Begegnungen und Erlebnisse bietet auch ein Schiff, das zweimal zum Partyfeiern ablegt. „Für die erste Tour ab 18.45 Uhr am Samstag, 18. Juni, sind noch ein paar Plätze frei“, so Heß. Die zweite Tour sei allerdings schon ausgebucht. Am Morgen werden sich die Jugendlichen auf dem Schiff tiefgreifenden Fragen wie „Wer oder was trägt mich?“ widmen. Dazu lädt der Schiffsgottesdienst auf dem Rhein „Mit Jesus übers Wasser“ ab 10 Uhr am Samstag ein.

Am Freitag können junge Leute ab 11 Uhr auf der „Helpers Island“ erfahren, wie sie die Energiefresser in ihrer Gemeinde aufspüren. Aber auch das Thema Frieden treibt die jungen Leute um. Dabei verweist sie auf die Aktionen auf der „Isle of Peace“, bei denen mit Saatkugeln „Frieden gesät“ werden soll. red

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