Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter rückläufig

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dpa/lsw
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Südwest. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten ist weiter leicht gesunken. Damit liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche landesweit nun bei 63,5, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag (Stand: 16.00 Uhr) mitteilte. Am Mittwoch hatte der Wert noch bei 66,9 gelegen. Im Vergleich zum Vortag gab es 1244 Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg und 64 neue Todesfälle in Verbindung mit Covid-19.

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Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionen auf 297 885, die Zahl der Todesfälle beträgt nun 7320. Als genesen gelten inzwischen 266 385 Menschen. Die Kreise Calw (102,4), Tuttlingen (110,8), Waldshut (111,1), der Ortenaukreis (117,9) und der Stadtkreis Heilbronn (148,5) weisen noch eine Inzidenz von mehr als 100 auf. 26 Kreise liegen bei der Inzidenz zwischen 50 und 100. In 13 Kreisen liegt die Inzidenz unter dem Wert von 50.

Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge lagen am Donnerstag 365 Corona-Patienten in Baden-Württemberg auf Intensivstationen, davon wurden 217 invasiv beatmet. Es waren 87,2 Prozent der 2452 betreibbaren Intensivbetten belegt.

Ihre erste Impfung gegen das Coronavirus haben 254 423 Menschen im Südwesten erhalten. 82 352 Menschen sind bereits das zweite Mal geimpft (Stand: Donnerstag, 0.15 Uhr). Nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Berlin liegt die Impfquote (Erstimpfung) in Baden-Württemberg bei 2,3 Prozent (Stand: Donnerstag, 10.00 Uhr).

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