Inzidenzwert in Baden-Württemberg nochmals gesunken - 1619 neue Infektionen

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dpa/lsw
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Südwest. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen in Baden-Württemberg ist nochmals etwas gesunken. Der sogenannte Inzidenzwert lag am Donnerstag (Stand: 16.00 Uhr) bei 75,6, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Vortag waren es 78,9.

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1619 Neuinfektionen kamen seit Mittwochnachmittag hinzu. Damit gibt es nun 290 410 bestätigte Fälle im Südwesten. Die Zahl der Todesfälle stieg um 83 auf 6947. Als genesen gelten 255 138 Menschen.

Der Landkreis Emmendingen, der Hohenlohekreis und der Stadtkreis Baden-Baden lagen weiter unter der Marke von 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen, der Landkreis Rastatt unter der 50er-Marke. Der Landkreis Tübingen rutschte wieder über die 50. Über 100 liegen sechs Land- und Stadtkreise.

Nach Daten des Divi-Intensivregisters sind 434 Covid-19-Patienten im Südwesten derzeit in intensivmedizinischer Behandlung, wie das Amt weiter berichtete. 255 von ihnen würden künstlich beatmet. Rund 87 Prozent der 2430 betreibbaren Intensivbetten seien belegt.

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198 902 Menschen haben laut Robert Koch-Institut eine erste Dosis der Corona-Impfung erhalten, 43 654 auch eine zweite Dosis. Das sind 8953 Erstimpfungen und 4829 Zweitimpfungen mehr als am Vortag.

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