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Pandemie in Zahlen

Inzidenzen in der Region sinken weiter - ein weiterer Todesfall in Mannheim

Von 
Mischa Krumpe
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Ein Corona-Schnelltest wird durchgeführt. © dpa

Rhein-Neckar. Die 7-Tage-Inzidenz in Mannheim ist über das Wochenende mit 646 neuen positiv auf das Coronavirus getesteten Personen auf 682,2 gesunken. Das geht aus den Zahlen des Landesgesundheitsamtes (LGA) hervor. Am Freitag lag der Wert noch bei 711,6. Mittlerweile wurden insgesamt 96.092 Menschen in Mannheim positiv getestet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um eins erhöht und liegt nun bei 476.

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Im Rhein-Neckar-Kreis ist der Inzidenzwert am Montag nach den Zahlen des LGA ebenfalls gesunken und liegt nun bei 670,9. Am Freitag lag der Wert noch bei 706,3. Vom Gesundheitsamt wurden über das Wochenende insgesamt 1031 Neuinfizierte vermeldet, sodass es jetzt insgesamt 160.604 Fälle im Kreis gibt. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich nicht und liegt weiterhin bei insgesamt 661.

In Heidelberg sind bis Montag laut LGA 242 weitere Corona-Fälle (insgesamt 40.366 Fälle) festgestellt worden. Die Inzidenz sinkt damit auf 553,7. Am Freitag lag der Wert bei 583,3. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich nicht erhöht und liegt bei insgesamt 111.

Zahlen der Stadt Mannheim

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Dem Gesundheitsamt der Stadt Mannheim sind am Montag weitere 292 Corona-Fälle gemeldet worden. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen auf insgesamt 95.914. Bislang gelten in Mannheim 92.845 Personen als genesen. Damit gibt es im Stadtgebiet derzeit 2592 akute Infektionsfälle. Die Zahl der Todesfälle stieg um eins und liegt seit Beginn der Pandemie bei 477. Ein über 70-jähriger Mann verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus.

Corona-Inzidenz im Südwesten sinkt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei den Corona-Neuinfektionen ist unter den Wert von 600 gesunken. Am Montag betrug sie laut Landesgesundheitsamt 578,3 - ein Rückgang um 64,9 im Vergleich zum Ende vergangener Woche (Stand: 16.00 Uhr). Eine Woche zuvor waren noch 834,5 Ansteckungen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen nachgewiesen worden. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen sind die Angaben allerdings mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.

Insbesondere in den Altersklassen bis einschließlich 59 Jahre lag die Inzidenz seit Monaten über dem landesweiten Schnitt. Hier sinken die Werte nach Darstellung der Stuttgarter Behörde mittlerweile am schnellsten. Am deutlichsten sei das bei den 6- bis 19-Jährigen zu beobachten.

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Die Zahl neuer Infektionen stieg laut dem Amt übers Wochenende um 15 564 auf jetzt insgesamt 3 503 174 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile mindestens 15 786 Menschen gestorben, 29 mehr als bislang berichtet.

Auf den Intensivstationen im Land lagen den Angaben nach zuletzt 147 Covid-Patientinnen und -Patienten. Das entspricht einem Rückgang um drei. Eine Woche zuvor waren es noch 167 Patienten gewesen. Es seien 6,7 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - ein leichter Rückgang. Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank ebenfalls um 0,6 auf 3,6. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land 5,4 betragen.

8 342 056 Menschen im Südwesten sind inzwischen mindestens einmal geimpft - das sind dem Landesgesundheitsamt zufolge 75,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Als - mit einer Auffrischungsspritze - geboostert gelten 6 762 496 Menschen beziehungsweise 60,9 Prozent. (mit dpa)

Info: Wegen verspätet erfasster und eingerechneter Neuinfizierter kann es bei den Werten des LGA immer wieder zu Abweichungen von den kommunalen Zahlen kommen.

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