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Pandemie

Inzidenz in Mannheim wieder gestiegen - 849 Neuinfektionen

Von 
Julia Korb
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Corona-Test (Symbolbild) © dpa

Rhein-Neckar. Die 7-Tage-Inzidenz in Mannheim ist am Samstag mit 849 neuen positiv auf das Coronavirus getesteten Personen auf 1.936,9 gestiegen. Das geht aus den Zahlen des Landesgesundheitsamtes (LGA) hervor.

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Am Freitag lag der Wert noch bei 1843,3. Mittlerweile wurden insgesamt 62.249 Menschen in Mannheim positiv getestet. Das LGA meldet einen weiteren Todesfall. Insgesamt sind 448 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

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Inzidenzen im Rhein-Neckar-Kreis wieder steigend - in Heidelberg ebenfalls

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Im Rhein-Neckar-Kreis ist der Inzidenzwert am Samstag nach den Zahlen des LGA auf 2.028,0 gestiegen. Am Vortag lag der Wert bei 1.928,2. Vom Gesundheitsamt wurden 1.262 Neuinfizierte vermeldet, sodass es jetzt insgesamt 98.682 Fälle im Kreis gibt. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt unverändert bei 589.

In Heidelberg sind am Samstag laut LGA 346 weitere Corona-Fälle (insgesamt 24.593 Fälle) festgestellt worden. Die Inzidenz steigt damit auf 1.825,6. Am Vortag lag der Wert bei 1.724,8. Nach LGA-Angaben ist die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion unverändert geblieben. Damit sind weiterhin 88 Todesfälle in Heidelberg bekannt.

Corona-Inzidenz in Baden-Württemberg steigt auch am vierten Tag hintereinander

Die Zahl der seit Pandemiebeginn bestätigten Corona-Infektionen hat sich in den vergangenen zwei Monaten mehr als verdoppelt. Wurden Mitte Januar noch rund 1,113 Millionen Ansteckungen in Baden-Württemberg gemeldet, so lag der Wert nach Angaben des Landesgesundheitsamts am Samstag bereits bei 2,249 638 Millionen registrierten Fällen (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der täglichen bestätigten neuen Infektionen hat sich im selben Zeitraum mehr als verdoppelt, wie aus dem Lagebericht des LGA hervorgeht. Sie liegt derzeit bei 21 896, Mitte Januar waren es noch rund 10 000.

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Zugelegt hat auch erneut die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz. Sie stieg im Vergleich zum Freitag um 52,3 Fälle binnen einer Woche je 100 000 Einwohner auf 1450,8. Es ist bereits der vierte Anstieg in Folge. Laut LGA starben weitere 14 Menschen an oder im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Insgesamt liegt die Zahl der Corona-Toten im Südwesten damit bei 14 423.

Auf den Intensivstationen des Landes wurden am Samstag 245 Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt, das sind neun weniger als am Samstag vor einer Woche. Die Zahl der mit Corona infizierten Patienten auf den Normalstationen nahm laut den Meldedaten leicht zu. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz schwankt weiter und ging nach einem leichten Anstieg am Vortag nun wieder zurück um 0,1 auf 7,2. Der Wert gibt an, wie viele Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in eine Klinik kommen.

Experten gehen allerdings von einer hohen Zahl an Ansteckungen aus, die in den Daten der Gesundheitsämter und des Robert-Koch-Instituts nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern. Oft werden Kontakte deshalb nur noch eingeschränkt nachverfolgt.

Außerdem gibt es nach Einschätzung des Laborverbands ALM inzwischen eine größere Zahl von Menschen, deren Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigt wird - diese fließen damit nicht in die offiziellen Statistiken ein. Zuletzt war weiter mehr als jeder zweite PCR-Test im Südwesten positiv. Je höher die Positivrate ist, desto größer fällt laut Experten die Dunkelziffer der unerkannten Infektionen aus. Befürchtet wird zudem, dass die Ausbreitung der neuen Variante BA.2 die Omikron-Welle verlängern und den Rückgang der Fallzahlen verlangsamen könnte. (dpa/lsw)

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