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Dreyer: Bei hoher Corona-Belastung Bewegungsfreiheit einschränken

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dpa/lrs
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Rheinland-Pfalz. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat nach den Beratungen von Bund und Ländern angekündigt, dass die bestehenden Corona-Beschränkungen bis Ende Januar verlängert und teilweise verschärft werden. So sollen sich die Bewohner von Städten und Landkreisen mit mehr als 200 Corona-Infektionen binnen einer Woche nicht ohne triftigen Grund weiter als 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernen. Dies sei vor allem "ein Instrument, um tagestouristische Ausflüge besser steuern zu können", sagte Dreyer. Am Dienstag hatte nur die Stadt Speyer eine sogenannte Inzidenz von mehr als 200.

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Verschärft werden auch die Kontaktbeschränkungen: Wie bereits im März soll nur noch ein Hausstand plus eine weitere Person zusammenkommen dürfen, wie Dreyer mitteilte. Die bestehenden Einschränkungen in Gastronomie und Einzelhandel sollen über den 10. Januar hinaus bis Monatsende verlängert werden.

An den Kitas werde es weiter einen Regelbetrieb bei dringendem Bedarf geben, sagte die Regierungschefin. Sie bitte alle Eltern, für sich zu prüfen, ob und in welchem Umfang eine Betreuung auch zuhause möglich sei.

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