Corona-Inzidenz weiter rückläufig - Ludwigshafen und Worms mit höchsten Werten

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dpa/lrs
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Rheinland-Pfalz. Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist am Samstag weiter gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz mit 76,2 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner an (Stand 11.10 Uhr). Dies ist der niedrigste Stand seit dem 23. März. Vor einer Woche lag die Inzidenz bei 96,7.

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Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Samstag 372 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 11 793 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3642 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, drei mehr als am Freitag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen (Stand 3.10 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 130,6. Danach folgen die Städte Worms (125,7), Mainz (109,3) und der Landkreis Altenkirchen (108,7). Über einer Inzidenz von 100 liegen 7 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 34,2 Infektionen je 100 000 Einwohner.

Innerhalb eines Tages wurden nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 29 Covid-19-Patienten ins Krankenhaus gebracht. Nach den jüngsten Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Freitag waren in Rheinland-Pfalz 157 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen in Krankenhäusern. 93 von ihnen werden invasiv beatmet.

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Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 148 740 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

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