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Pandemie

Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz leicht gesunken

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dpa/lrs
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Mainz. Die Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist am Donnerstag den dritten Tag in Folge leicht gesunken. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte einen Wert von 54,9 Infektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche (Stand 14.10 Uhr). Am Mittwoch waren es 55,1.

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Die Hospitalisierungsinzidenz - also die Krankenhausfälle pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - ging von 1,7 auf 1,6 zurück. Von den verfügbaren Betten auf Intensivstationen waren 3,60 Prozent mit Covid-19-Patienten belegt, nach 3,67 Prozent am Vortag.

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz registrierten am Mittwoch 446 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind in Rheinland-Pfalz 9203 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle von Covid-19-Patienten seit Beginn der Pandemie im Februar 2020 stieg um fünf auf 4036.

Aus dem Wochenbericht des Landesuntersuchungsamts geht hervor, dass unter den in den vergangenen acht Kalenderwochen infizierten Menschen 22 Prozent waren, die einen vollständigen Impfschutz hatten. Allein bei den Menschen im Alter von 70 Jahren und mehr waren es 59 Prozent - in dieser Altersgruppe wird das Immunsystem als weniger robust eingeschätzt.

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Die meisten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche gab es am Mittwoch in der Stadt Frankenthal mit 129,2. Danach folgten der Kreis Germersheim (124,0), der Kreis Südliche Weinstraße (96,6) und der Kreis Birkenfeld (94,0). Am niedrigsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz mit 17,9 im Kreis Südwestpfalz.

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