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Aktuelle Fallzahlen

Corona-Inzidenz im Südwesten steigt leicht - in Mannheim sinkt die Inzidenz unter 1000

Von 
Sarah Porz
Lesedauer: 
Symbolbild. © dpa

Rhein-Neckar-Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Mannheim ist am Donnerstag weiter auf 925,3 gesunken. Das geht aus den Zahlen des Landesgesundheitsamts (LGA) hervor. Ein Tag zuvor lag der Wert noch bei 1.016,1. Es wurden 132 neue Fälle gemeldet. Damit haben sich in Mannheim bisher insgesamt 43.946 Menschen mit dem Virus infiziert. Im Wochenvergleich ist ein deutlicher Rückgang zu sehen: Am vergangenen Donnerstag lag die Inzidenz noch bei 1.363,6. Es wurde kein weiterer Todesfall vermeldet. Damit sind in Mannheim weiterhin 424 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bekannt.

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1907 Neuinfektionen im Rhein-Neckar-Kreis

Im Rhein-Neckar-Kreis ist der Inzidenzwert am Donnerstag nach den Zahlen des LGA leicht auf 1.263,3 gestiegen. Am Vortag lag der Wert bei 1182,9. Vom Gesundheitsamt wurden 1.907 Neuinfizierte vermeldet, sodass es jetzt insgesamt 64.583 Fälle im Kreis gibt. Es sind vier weitere Personen an Corona gestorben. Im Kreis sind 561 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bekannt.

In Heidelberg sind am Donnerstag laut LGA 425 weitere Corona-Fälle (insgesamt 15.687 Fälle) festgestellt worden. Die Inzidenz steigt damit etwas auf 1.013,0. Am Vortag lag der Wert bei 925,4. Auch in Heidelberg wurde kein neuer Todesfall vermeldet.

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Corona-Inzidenz im Südwesten steigt weiter leicht

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg erneut leicht gestiegen. Innerhalb einer Woche wurde eine Infektion mit dem Coronavirus bei 1564,4 Menschen je 100 000 Einwohner nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Das waren 21,8 mehr als am Vortag. Am gleichen Tag der Vorwoche waren es 1363,6.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 36 611 neue Ansteckungen - ein Anstieg auf 1 657 446 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 13 874 Menschen gestorben. Das waren 27 mehr als am Vortag.

Etwa durch die hohe Auslastung der Testkapazitäten gehen Experten von einer großen Dunkelziffer bei unerkannten Infektionen aus. Zudem hatte die Stadt Stuttgart vor knapp einer Woche mitgeteilt, die hohe Zahl an Corona-Infektionsfällen derzeit nicht mehr schnell genug bearbeiten zu können. Es gibt also einen starken Meldeverzug.

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Auf den Intensivstationen im Land lagen am Mittwoch 289 Covid-Patientinnen und -Patienten, 14 weniger als am Vortag. Damit sind den Angaben nach 12,2 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, stieg um 0,2 auf 7,6 (Hospitalisierungsinzidenz).

8 164 341 Menschen aus Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,5 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Landesgesundheitsamt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6 040 085 Menschen beziehungsweise 54,4 Prozent.

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