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Pandemie

1.014 neue Corona-Fälle in Mannheim - Inzidenzen in Mannheim und im Kreis steigen weiter

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sapo / dpa
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Rhein-Neckar. Die 7-Tage-Inzidenz in Mannheim ist am Freitag mit 1.014 neuen positiv auf das Coronavirus getesteten Personen auf 2.104,2 gestiegen. Das geht aus den Zahlen des Landesgesundheitsamtes (LGA) hervor.

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Am Donnerstag lag der Wert bei 2.020,9. Im Wochenvergleich zeigt sich eine leichte Steigerung - am vergangenen Freitag lag die Inzidenz bei 1843,3. Mittlerweile wurden insgesamt 67.904 Menschen in Mannheim positiv getestet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöht sich nach LGA-Zahlen nicht und liegt weiterhin bei 451.               

Inzidenz steigt leicht im Rhein-Neckar-Kreis und sinkt in Heidelberg

Im Rhein-Neckar-Kreis ist der Inzidenzwert am Freitag nach den Zahlen des LGA auf 1.792,5 gestiegen. Am Vortag lag der Wert bei 1.788,8. Vom Gesundheitsamt wurden 1.827 Neuinfizierte vermeldet, sodass es jetzt insgesamt 107.541 Fälle im Kreis gibt. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um drei Fälle auf nun 598.

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In Heidelberg sind am Freitag laut LGA 418 weitere Corona-Fälle (insgesamt 26.903 Fälle) festgestellt worden. Die Inzidenz sinkt damit auf 1.610,2. Am Vortag lag der Wert bei 1.689,5. Nach LGA-Angaben ist die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion unverändert geblieben. Damit sind weiterhin 88 Todesfälle in Heidelberg bekannt.

Die Zahlen der Stadt Mannheim

Dem Gesundheitsamt der Stadt Mannheim sind am Donnerstag 1.078 weitere nachgewiesene Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich nach den Zahlen der Stadt somit auf insgesamt 67.735. Bislang gelten in Mannheim 57.862 Personen als genesen. Damit gibt es in Mannheim 9.423 akute Infektionsfälle.

Die Zahl der Verstorbenen erhöhte sich nach Angaben der Verwaltung nicht. Insgesamt gibt es in Mannheim seit Beginn der Pandemie somit weiterhin 451 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

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Info: Wegen verspätet erfasster und eingerechneter Neuinfizierter kann es bei den Werten des LGA immer wieder zu Abweichungen von den kommunalen Zahlen kommen.

Corona-Inzidenz im Südwesten fast bei 1800

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bei den Corona-Neuinfektionen hat sich rasant der 1800er-Marke genähert. Innerhalb einer Woche wurden bei 1790,6 je 100 000 Einwohnern Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Das waren 89,9 mehr als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert sogar um fast 400 niedriger gelegen: bei 1398,5. Wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer dürfte die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz aber noch deutlich höher sein.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 40 320 neue Infektionen - ein Anstieg auf 2 440 298 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile nachweislich 14 633 Menschen gestorben. Das waren 49 mehr als am Vortag.

Seit Jahresbeginn wurden den Behörden 1021 Covid-19-Ausbrüche an Schulen mit insgesamt 5264 Sars-CoV-2-Infektionen sowie 571 Ausbrüche an Kitas mit zusammen 4031 Infektionen übermittelt, wie aus den Daten hervorgeht. Der Anteil der unter 20-Jährigen an den Infektionsfällen der vergangenen sieben Tage betrage 24 Prozent, jener der über 60-Jährigen hingegen nur 12 Prozent.

Auf den Intensivstationen im Land lagen den Angaben nach am Freitag 247 Covid-Patientinnen und -Patienten. Hier gab es keine Veränderung im Vergleich zum Vortag. Eine Woche zuvor waren es 241 Menschen. Im Moment seien 10,9 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Erkrankten belegt - ein leichter Rückgang im Tagesvergleich.

Die Zahl der Corona-Infizierten in Baden-Württemberg, die innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen, sank um 0,1 auf 6,8. Eine Woche zuvor hatte die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz im Land bei 7,3 gelegen.

8 199 021 Menschen in Baden-Württemberg sind inzwischen mindestens einmal geimpft. Das seien 73,8 Prozent der Gesamtbevölkerung, teilte das Amt weiter mit. Als geboostert - durch eine Auffrischungsspritze - gelten 6 253 884 Menschen beziehungsweise 56,3 Prozent.

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